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festival der natur 2010
       


kw 52 2007Wir führen ein sinnloses, dem Lebensverständnis der Weisesten aller Zeiten entgegengesetztes Leben. Das kommt daher, daß unsere jungen Generationen falsch erzogen werden - man bringt ihnen allerlei Wisenschaften bei, lehrt sie jedoch nicht den Sinn des Lebens.                          
                                               unbekannt


kw 51 2007All of these lines across my face, tell you the story of who I am. So many stories of where I´ve been...                                              The Story - Brandi Carlile


kw 50 2007Nicht der Platz, den wir einnehmen, ist wichtig, sondern die Richtung, in die wir gehen.                                                                                        unbekannt  


kw 49 2007Vielleicht ist es sogar wichtiger zu wissen, worüber man nicht nachdenken als worüber man nachdenken sollte.                                                     unbekannt


kw 48 2007Es gibt keinen Zufall, weder im Leben noch im eigenen Schicksal. Der Mensch schafft sich sein Schicksal selbst.                                              Abel Villemain


kw 47 2007Die Natur braucht wenig, die Einbildung jedoch braucht viel.                      unbekannt


kw 46 2007Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, deren Geheimnis dagegen ist der Mut.


kw 45 2007Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.             Anais Nin


kw 44 2007Alle Lebewesen sind miteinander verbunden, ob sie es wissen oder nicht.
    unbekannt


kw 43 2007Betrachte dein ganzes Wissen als eine Gabe und ein Mittel, anderen zu helfen. Ein starker, weiser Mensch verwendet seine Gaben zur Unterstützung anderer. 
John Ruskin


kw 42 2007Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.                                   Antoine de Saint-Exupéry


kw 41 2007Du triffst Entscheidungen in der Gegenwart, und die Gegenwart ist außerhalb der Zeit; sie ist ein winziger Augenblick, in dem sich zwei Zeiten -Vergangenheit und Zukunft- begegnen. In der Gegenwart hast du immer Entscheidungsfreiheit.         unbekannt


kw 40 2007Alle Menschen sollten von Anfang an und ohne gesetzliche Verfügung die Erde besitzen. Sie sollten dort leben können, wohin die Natur und das Schicksal sie gestellt haben.                                                               Nach Immanuel Kant


kw 39 2007Viel Fleisch zu essen mag deinen Körper stärken, aber es schwächt deinen Geist.      Plutarch


kw 38 2007Je mehr sich jemand über andere Menschen und die Verhältnissse aufregt und je zufriedener mit sich selbst er ist, desto weiter ist er von der Weisheit entfernt.    unbek


kw 37 2007Der Sinn des Lebens enthüllt sich dem, der bereit ist, das zu akzeptieren, was sich ihm offenbart. Er verbirgt sich vor dem, der bereits beschlossen hat, nur die Wahrheit anzunehmen, die seine gewohnte Lebensweise nicht verändert.       unbekannt 


kw 36 2007Nichts ist so wichtig wie der heutige Tag.                     J.W. Goethe 


kw 35 2007Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber dafür sind Schiffe nicht gebaut.                                                                      William Shed


kw 34 2007Die erste Regel von Tugend zu erlangen, ist diese: Denke nur daran, dich selbst zu vervollkommnen, und tu es, ohne einen Gedanken an das Lob anderer zu verschwenden.                                                           Chinesische Weisheit


kw 33 2007Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.   Vaclav Havel (und Trauerspruch der Familie für meine am 28.07. verstorbene Jugendliebe)


kw 32 2007Be the change you want to see in the world!           Al Gore an der Stanford Univ. 2005


kw 31 2007Als man Sokrates fragte, woher er komme, antwortete er, er sei ein Weltbürger. Er betrachtete sich als Bürger des ganzen Universums.                    Marcus Tullius Cicero


kw 30 2007Die Liebe verleiht dem Menschen ein Lebensziel. Der Verstand zeigt ihm, mit welchen Mitteln er dieses Ziel erreichen kann.                                              unbekannt


kw 29 2007Gott gebe mir Gelassenheit, hinzunehmen, was nicht zu ändern ist. Mut, zu ändern, was ich ändern kann. Und Weisheit, zwischen beidem zu unterscheiden.    R.Niebuhr


kw 28 2007Kritisiere dich, aber verzweifle nicht darüber.                                    Epiktet 


kw 27 2007Du mußt an die Möglichkeiten des Glücks glauben, um glücklich zu sein.   unbekannt


kw 26 2007Der Mensch gewöhnt sich rasch daran, mit der Lüge zu leben, besonders wenn er sieht, wie alle um ihn herum genauso leben.                                      unbekannt


kw 25 2007Suche die besten Menschen unter denen, die die Welt verachtet.        unbekannt


kw 24 2007Die Nahrung ist ein Liebesbrief, den uns der Schöpfer schreibt und den wir entziffern müssen. Meiner Ansicht nach ist er die mächtigste und vielsagendste Botschaft, denn sie sagt:"Man liebt euch..., man schenkt euch Kraft und Leben."        O.M. Aivanhov


kw 23 2007Große Gedanken stammen direkt aus dem Herzen.                   Luc de Vauvenargues


kw 22 2007Die Unterwerfung unter menschenerdachte Gesetze versklavt; Gehorsam dem naturge- gegebenen Gesetz gegenüber befreit.                                                      unbekannt


kw 21 2007Willst du die Sünde besiegen, so akzeptiere, daß jede Sünde in einem schlechten Gedanken wurzelt. Wir sind alle nur die Folge dessen, was wir denken.      Buddha


kw 20 2007Die Indianer hatten keine Gesetze, keine Bestrafungen und keine Regierung. Sie gehorchten der moralischen Erkenntnis von Gut und Böse, die jedem Menschenwesen innewohnt.                                                                       Thomas Jefferson


kw 19 2007Was nützt es dem Kind, wenn die Leute über Gutes nur reden, aber in Wirklichkeit Schlechtes tun?                                                               Gustav Struwe


kw 18 2007Wollten die Menschen, statt die Welt zu retten, sich selber retten; statt die  Menschheit zu befreien, sich selber befreien -wieviel würden sie da zur Rettung der Welt und zur Befreiung der Menschheit beitragen!                       Alexander Herzen


kw 17 2007Je härter und gnadenloser du dich selbst richtest, desto gerechter und gütiger wirst du andere richten.                                                                 Konfuzius


kw 16 2007Statt zu sagen, daß die Welt sich im Verstand spiegelt, wäre es besser zu sagen, daß sich der Verstand in der Welt spiegelt.                     Nach Georg Christoph Lichtenberg


kw 15 2007Der Unterschied zwischen den stofflichen und den intellektuellen Giften liegt darin, daß die meisten stofflichen Gifte abscheulich schmecken, die intellektuellen Gifte hingegen, die man in billigen Zeitungen oder schlechten Büchern findet, leider oft verlockend sind.


kw 14 2007Wenn du unter Menschen bist, vergiß nicht, was du beim Nachdenken in der Einsamkeit erkannt hast. Und wenn du in der Einsamkeit nachdenkst, denke an das, was du im Gespräch mit anderen erkannt hast.                    unbekannt


kw 13 2007Der ist stark, der bei einer Auseinandersetzung schweigen kann, obwohl er recht hat.                                                                                   unbekannt


kw 12 2007Seine Fehler zu mißachten heißt sie vermehren.                   unbekannt     


kw 11 2007Fürchte dich vor keinem Menschen in keiner Stellung, egal ob niedrig oder hoch- stehend, ob Gelehrter oder Unwissender. Wenn du alle Menschen achtest, liebst du alle Menschen und fürchtest niemanden.                                W.E. Channing


kw 10 2007Wer die Freiheit liebt, darf die Einsamkeit nicht scheuen.         Werner Lauber


kw 09 2007Nicht der ist arm, der sich keinen Jugendtraum erfüllt hat, sondern der schon in der Kindheit nichts träumte.                                                        Adolf Nowaczynski


kw 08 2007Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.         Francis Picabia


kw 07 2007Wer Träume nicht ernst nimmt, spielt nur mit dem Traum. Wir leben von Möglichkeiten und sterben an Wirklichkeiten.                                               Hans Kudsus 


kw 06 2007Denke daran, dass nach den großen Zerstörungen jedermann beweisen wird, daß er unschuldig war.                                                                    Günther Eich


kw 05 2007Im Leben soll man das Glück begreifen, daß der Boden auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.                            Franz Kafka


kw 04 2007Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.                                                                               Voltaire 


kw 03 2007 Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, daß er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu verstehen.       Rabindranath Tagore


kw 02 2007Wachstum ist gut, sagte der Luftballon und platzte.

Wachstum ist schlecht, sagte der Riese und fraß die Zwerge.

Wachstum ist gut, sagte das Feuer und hinterließ nur Asche.

Ich weiß überhaupt nicht, wovon ihr redet, sagte die Raupe und wurde zum Schmetterling.


kw 01 2007Das Leben hat keinen Sinn, außer dem, den wir ihm geben.    Thornton Wilder 


rückblick 2006
kw 52 2006___________________________ .


kw 51 2006"Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen reden" -                                                                                            John F. Kennedy.


kw 50 2006wenn du einen freund hast und ihm fest vertraust, suche den oft dir auf. denn buschwerk bewächst und wildes gras den weg, den kein wandrer betritt.     edda:havamal 

kw 49 2006weise ist jemand, der dreierlei dinge tut: erstens tut er selbst, was er anderen rät; zweitens tut er nichts, was gegen die wahrheit verstößt; und drittens übt er nachsicht mit den schwächen der menschen in seiner umgebung.            unbekannt 


kw 48 2006"da wir untereinander unsere gedanken bloß durch worte mitteilen, um danach unsere handlungen einrichten zu können, so wird derjenige an der bürgerlichen gesellschaft zum verräter, welcher seine worte verfälscht. es ist das einzige werkzeug, wodurch wir unser verlangen und unsre gedanken mitteilen. es ist der dolmetscher unserer seele. entsteht uns dieser, so ist weiter kein zusammenhalt, wir kennen einander nicht mehr: betrügt es uns, so stört es allen unsern umgang und zerschneidet alle geselligen bande."                                                                          aus "montaigne , essais"


kw 47 2006der letzte tag bringt uns keine vernichtung, sondern nur eine veränderung.                                                                          marcus tullius cicero


kw 46 2006das verdienst eines menschen liegt nicht im wissen, das er besitzt, sondern in der mühe, die er aufgewendet hat, um es zu erlangen.                    nach gotthold e. lessing


kw 45 2006manche folgen in ihrem leben und handeln dem eigenen denken, manche dem denken anderer; das ist ein wesentlicher unterschied zwischen den menschen.       unbekannt 


kw 44 2006sapere aude! habe mut, dich deines eigenen verstandes zu bedienen! das ist der wahlspruch der aufklärung.                                                        immanuel kant


kw 43 2006die hervorragenden gaben gehen durch nichtstun verloren.            michel de montaigne


kw 42 2006krankheiten unterhöhlen beinahe immer die körperlichen kräfte, aber sie setzen die seelenkräfte frei. die güte eines menschen, der sich bewußt auf das geistige konzentriert, wird durch krankheiten nicht gemindert, sondern im gegenteil gemehrt.                                                                                   unbekannt


kw 41 2006du kannst nicht vollkommen gerecht sein. einmal tust du zu wenig, ein andermal zu viel. es gibt nur eine möglichkeit, nicht gegen die gerechtigkeit zu sündigen, nämlich die dinge ständig zu verändern, sie zu verschönern und zu verbessern.       unbekannt


kw 40 2006es fehlt an geld. nun gut, so schafft es denn!                                goethe, faust II


kw 39 2006je mehr es dich zum reden drängt, desto wahrscheinlicher wirst du etwas törichtes sagen.                                                                                       unbekannt


kw 38 2006die wissenschaft läßt sich in unzählige disziplinen aufteilen, und das wissen, das man in jeder disziplin erwerben kann, ist grenzenlos. das wichtigste wissen ist demnach das wissen darum, was zu lernen wichtig ist und was nicht.                  unbekannt


kw 37 2006die vergangenheit existiert nicht. die zukunft hat noch nicht begonnen. die gegenwart ist ein winzig kleiner punkt in der zeit, in dem die bereits nicht mehr existierende vergangenheit mit der unmittelbar bevorstehenden zukunft zusammentrifft. an diesem -zeitlosen- punkt findet das eigentliche leben des menschen statt.    unbekannt


kw 36 2006jeder wunsch lässt nach, wenn er befriedigt wird, und jedes laster wächst.                                                                                        henri amiel


kw 35 2006erfahrung ist das, was uns lehrt, neue fehler zu begehen, statt die alten zu wiederholen.                                                                                  unbekannt


kw 34 2006lebe so, dass du anderen alles anvertrauen kannst, was du denkst.     unbekannt


kw 33 2006reichtum erinnert mich an den dünger auf dem feld. auf einem großen haufen stinkt er. aber überall auf dem feld verteilt macht er die erde fruchtbar.        unbekannt


kw 32 2006der ständige gedankenfluß anderer hält dein eigenes denken, dein eigenes wollen auf und läßt es verkümmern...deswegen verweichlicht ständiges lernen dein gehirn...deinen eigenen gedankengängen einhalt zu gebieten, um den gedanken aus büchern platz zu machen, erinnert mich an eine bemerkung shakespeares über seine zeitgenossen, die ihr land verkauften, um andere länder kennenzulernen.           nach arthur schopenhauer


kw 31 206besiege den zorn mit demut, besiege das böse mit gutem, besiege die gier mit groß- zügigkeit und besiege lügen mit der wahrheit.                        dhammapada


kw 30 2006einfachheit ist das ergebnis edler gefühle.                              jean d´alembert


kw 29 2006wenn du ohne harte arbeit ein einkommen hast, dann hat jemand ohne ein einkommen hart gearbeitet.                                                                    maimoides


kw 28 2006achte auf das, was du tust; erachte nichts als deiner achtsamkeit unwert.    konfuzius


kw 27 2006welchen lohn soll dir eine gute tat bringen? nur die freude, die du dabei hast, sie zu tun. jeder andere lohn schmälert diese freude.                              unbekannt


kw 26 2006meistens ist das gesamte trachten des menschenverstandes nicht darauf ausgerichtet, die wahrheit zu offenbaren, sondern die wahrheit zu verschleiern. aus der fähigkeit des verstandes, so etwas zu tun, entspringen die meisten versuchungen.            unbekannt


kw 25 2006der weg des weisen zur tugend ist wie die reise in ein weit entferntes land oder die besteigung eines hohen berges. wer sich zu einem weit entfernten ort aufmacht, beginnt mit dem ersten schritt, und wer einen hohen berg besteigt, fängt unten an.                                                                                     unbekannt


kw 24 2006das urteil anderer sei die folge deiner taten und nicht ihr ziel.   unbekannt


kw 23 2006das böse existiert nicht an sich in der materiellen welt; das böse existiert für jeden menschen, der das gute erkennt und die freiheit hat, zwischen gut und böse zu wählen.                                                                               mark aurel


kw 22 2006nichts kann dir den frieden bringen ausser dir selbst.               r.w. emerson


kw 21 2006könnte ich unter den vielen stimmen, die in meiner seele laut werden, nur die wahre stimme meiner seele erkennen, dann würde ich keinen einzigen fehler machen und nie etwas böses tun. deshalb ist es notwendig, dass ich mich selbst erkenne.     unbekannt


kw 20 2006verfehlt der pfeil sein ziel, tadelt der schütze nicht andere, sondern sich selbst. der weise tut dasselbe.                                                              konfuzius


kw 19 2006wer die umstände zwingen will, wird ihr knecht. wer sie nutzt, wird ihr meister.                                                                             aus dem talmud


kw 18 2006spielen ist experimentieren mit dem zufall                              novalis


kw 17 2006lebe so, dass du den tod nicht fürchtest, wünsche aber gleichzeitig den tod nicht herbei.                                                                                unbekannt


kw 16 2006wüßtest du nur, wer du bist, all deine schwierigkeiten würden dir völlig unnötig und belanglos erscheinen.                                                            unbekannt


kw 15 2006häufig sind menschen nur deswegen stolz auf ihr reines gewissen, weil ihr erinnerungsvermögen so kurz ist                                            zanizad rafaezsky


kw 14 2006feiere jeden neuen tag mit einer guten handlung, einer guten tat. das ist die beste art, einen neuen tag zu beginnen.                                                unbekannt


kw 13 2006nichts fördert das nichtstun mehr als leeres geschwätz. die menschen täten besser daran, zu schweigen, statt die langweiligen, leeren dinge zu sagen, die sie einander zur unterhaltung mechanisch erzählen. wie können sie das bloß ertragen?     unbekannt


kw 12 2006lerne mehr, um zu begreifen, dass du wenig weißt.                  michel de montaigne


kw 11 2006der anfang eines streites ist wie ein hochwasser, das einen damm durchbricht. sobald die fluten hindurchströmen, sind sie nicht mehr einzudämmen.      aus dem talmud


kw 10 2006wichtig ist nicht die quantität, sondern die qualität deines wissens. du kannst vieles wissen, ohne das wichtigste zu erkennen.                                    unbekannt


kw 09 2006es genügt nicht, hart zu arbeiten. überlege: woran arbeitest du?      h.d. thoreau


kw 08 2006jedes neue verlangen ist der anfang eines neuen wunsches und der beginn eines neuen kummers.                                                                              voltaire


kw 07 2006je jünger und ungebildeter ein mensch ist, desto eher glaubt er, das leben sei materiell und nur im körper. je älter und weiser jemand wird, desto eher erkennt er, daß alles leben dem geist entspringt.                                                      unbekannt


kw 06 2006falsche gelehrte haben eine ungenaue, komplizierte terminologie erfunden. das echte, wahre wissen hat ungenaue begriffe nicht nötig.                         unbekannt


kw 05 2006wende dein gesicht der sonne zu und du kannst den schatten nicht sehen.                                                                                    helen keller


kw 04 2006wer nach weisheit sucht, ist bereits weise; wer glaubt, er habe die weisheit gefunden, ist töricht.                                                                                    weisheit des ostens


kw 03 2006verhalte dich so, wie du es für gut befindest, und folge nicht dem rat der menge.                                                                                     unbekannt    


kw 02 2006je näher der mensch der wahrheit kommt, desto toleranter wird er den fehlern anderer gegenüber.                                                                               unbekannt


kw 01 2006die wahre lebensweisheit besteht darin, im alltäglichen das wunderbare zu sehen.                                                                                     pearl s. buck


kw 52 2005liebe nährt gegenliebe und entflammt feuersbrunst, was sonst aschenfünkchen bliebe.                                                                                     gottfried august bürger


kw 51 2005die menschen nehmen die wahrheit häufig nicht an, weil ihnen die form nicht gefällt in der sie dargeboten wird.                                                             unbekannt


kw 50 2005neue meinungen sind immer verdächtig und man setzt ihnen widerstand entgegen mit dem einzigen grund, dass sie noch nicht allgemeingut sind.          john locke


kw 49 2005willst du jemanden davon abhalten, etwas zu tun, dann bitte ihn, dir mehr darüber zu erzählen. je mehr der mensch redet, desto weniger will er zur tat schreiten.                                                                                 thomas carlyle


kw 48 2005der weise sucht alles in sich selbst; der verrückte sucht alles bei anderen.                                                                                   konfuzius


kw 47 2005die klarsten und einfachsten gedanken werden fast immer durch ausgeklügelte überlegungen verschleiert.                                                         marcus tullius cicero


kw 46 2005ein gutes leben wird nur jenen zuteil, die sich bemühen, es zu erlangen.                                                                                  unbekannt


kw 45 2005schwester ruhe schöpft mehr klares wasser aus einem quell mit einem löffel, als bruder sturm mit einem kruge.                                                              emil gött


kw 44 2005wir sind scheinbar getrennte wesen, doch im inneren sind wir eng mit allen lebewesen verbunden.                                                                                unbekannt


kw 43 2005vergilt groll durch güte. plane das schwierige da, wo es noch leicht ist. tue das große da, wo es noch klein ist. alle schwere auf erden beginnt stets als leichtes. alles große auf erden beginnt stets als kleines.                                                   laotse


kw 42 2005du kannst nicht die eine hälfte eines huhnes zum kochen und die andere zum eier legen nehmen.                                                                             spruchweisheit aus indien


kw 41 2005wir lösen keine verwirrung ohne die wahrheit.                                kurt guggenheim 


kw 40 2005optimismus baut brücken über dem abgrund.                                joseph von marawski


kw 39 2005denke daran, dass nach den großen zerstörungen jedermann beweisen wird, dass er unschuldig war.                                                                          günther eich


kw 38 2005die welt hat rätsel, aber sie hat ebensoviele lösungen, hundertmal schöner als die rätsel.                                                                                       martin liechti


kw 37 2005die sahara ist nicht der einzige ort, wo alles im sande verläuft.       wolfgang gruner


kw 36 2005gedanken sind energie. energie ist unvergänglich.               jean-jacques delpasse


kw 35 2005jeder gedanke, mit dem sich der mensch befasst, egal, ob er ihn äußert oder nicht, schadet seinem leben oder macht es besser.                    lucy malory


kw 34 2005ohne wahrheit gibt es keine güte; ohne güte kann die wahrheit nicht ausgesprochen werden.                                                                            unbekannt


kw 33 2005wenn wir die menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.                                                          johann wolfgang von goethe


kw 32 2005hoffnungen gleichen den wolken: einige ziehen vorüber, andere geben regen.                                                                              abdul ala maharry
kw 31 2005die wahrheit ist nicht nur eine freude; im streit ist sie ein viel mächtigeres werkzeug als die gewalt.                                                                        unbekannt


kw 30 2005die zeit ist hinter uns, die zeit ist vor uns, aber in der gegenwart gibt es keine zeit.                                                                                 unbekannt


kw 29 2005wir leben im zeitalter der philosophie, der wissenschaft und der vernunft. riesige bibliotheken stehen jedermann offen. überall haben wir schulen, hochschulen und universitäten, die uns das wissen der völker aus vielen vergangenen jahrtausenden übermitteln. und was weiter? sind wir deswegen weiser geworden? verstehen wir das leben oder den sinn des lebens besser? wissen wir, was für unser leben gut ist?                                                                                  jean-jacques rousseau


kw 28 2005wer das leben als eine fortlaufende geistige vervollkommnung sieht, fürchtet keine äußeren ereignisse.                                                                    unbekannt


kw 27 2005das viele lesen ist dem denken schädlich. die größten denker, die mir vorgekommen sind, waren gerade unter allen gelehrten die, welche am wenigsten gelesen hatten.                                                                             georg christoph lichtenberg


kw 26 2005die jugend ist eine zeit der leidenschaft und tollheiten; doch höre jetzt auf die stimme deines gewissens und nimm sie als höchste autorität an. frage dich stets: stimmt mein tun mit meinem gewissen überein? und fürchte dich nicht, schlüsse zu ziehen, die sich von denen anderer unterscheiden.                                                theodore parker


kw 25 2005der weg zum ruhm führt durch paläste, der weg zum glück führt über märkte, der weg zur tugend führt durch die wüste.                                         chinesisches sprichwort


kw 24 2005es ist immer leichter unterwegs zu sein; haltmachen heißt der wirklichkeit ins auge sehen.                                                                                       louis l´amour  


kw 23 2005dreißig speichen umgeben eine nabe: in ihrem nichts besteht des wagens werk.

man höhlet ton und bildet ihn zu töpfen: in ihrem nichts besteht der töpfe werk.

man gräbt türen und fenster, damit die kammer werde: in ihrem nichts besteht der kammer werk.

darum: was ist, dient zum besitz. was nicht ist, dient zum werk.               laotse


kw 22 2005humorvolles, philosophisch verpackt: "es genügt nicht, nur keine ideen zu haben, man muß auch unfähig sein, sie umzusetzen."                                      unbekannt


kw 21 2005die menschheit fängt an zu verstehen, daß wir alle gemeinsam steigen oder fallen, daß wir miteinander verbunden sind, weil wir miteinander leben. die menschen hören immer mehr auf die stimme, die dies im inneren verkündet.                        lucy malory


kw 20 2005nicht: es muß etwas geschehen, sondern: ich muß etwas tun.        hans scholl


kw 19 2005ideale sind wie sterne. man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich nach ihnen richten.                                                                                        carl schurz


kw 18 2005viele aussagen, die man als wahr ansieht, weil sie durch überlieferung auf uns gekommen sind, erscheinen wahr, weil man sie nie geprüft oder genauer überdacht hat.                                                                                              unbekannt


kw 17 2005dieses wunderschöne, warme, lebende objekt sah so zerbrechlich aus, so zierlich, als würde es zerbröckeln und zerfallen, wenn man es berührt.                  james irwin         (bewegende worte des apollo 15-astronauten als er unseren lebensraum erde aus dem weltraum betrachtet)


kw 16 2005es ist ein ewiges leben, werden und bewegen in der natur, und doch rückt sie nicht weiter. sie verwandelt sich ewig, und ist keinen moment stillestehen in ihr. fürs bleiben hat sie keinen begriff, und ihren fluch hat sie ins stillstehen gehängt.    j.w. von goethe


kw 15 2005mitgefühl tieren gegenüber ist so eng mit der güte verbunden, daß man tatsächlich sagen kann, ein mensch, der grausam zu tieren ist, könne nicht gut sein. mitgefühl tieren gegenüber entspringt derselben quelle wie mitgefühl menschen gegenüber                                                              nach arthur schopenhauer 


kw 14 2005gute menschen streiten nicht; wer gerne streitet, ist nicht gut. wahre worte sind nicht schön, schöne worte sind nicht wahr.                        laotse


kw 13 2005die seele lernt nicht; sie erinnert sich nur an das, was sie schon immer wußte.                                                                   da´ud al-ga´far


kw 12 2005 es ist ein großes glück, zu haben, was du willst; aber ein noch größeres glück ist es, nicht mehr zu wollen, als du bereits hast.                                           menedemus 


kw 11 2005die beste art, im leben froh zu sein, entsteht aus dem glauben, dass das leben uns zur freude gegeben wurde. vergeht die freude, suche den fehler bei dir.        unbekannt


kw 10 2005sokrates war der erste, der die philosophie vom himmel holte, unter die leute brachte und sie dazu bewog, sich mit der kunst des lebens, der moral des menschen und den folgen von gut und böse zu befassen.                                            unbekannt 


kw 09 2005lebensklugheit bedeutet: alle dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.                                                                                 arthur schnitzler


kw 08 2005das wissen ist grenzenlos. deshalb ist der unterschied zwischen denen, die viel wissen, und denen, die nur wenig wissen, sehr klein.                              unbekannt


kw 07 2005weisheit wird auf drei arten erlangt: erstens durch meditation, das ist der edelste weg. zweitens durch den einfluß oder die nachahmung eines menschen; das ist der leichteste weg. drittens durch die eigene erfahrung; das ist der schwerste weg.

                                                                                              konfuzius       


kw 06 2005das leben hat keinen sinn, außer dem, den wir ihm geben.          thornton wilder


kw 05 2005handle so, dass die maxime deines willens jederzeit zugleich als prinzip einer allgemeinen gesetzgebung gelten könnte.                                  immanuel kant

(auch bekannt als sein "kategorischer imperativ"!)  


kw 04 2005das ideal ist in dir, und das hindernis vor diesem ideal ist ebenfalls in dir. du besitzt bereits alles notwendige material, um dein ideales selbst zu schaffen.    thomas carlyle 


kw 03 2005die zeit vergeht, aber die worte, die du sagst, bleiben.                            unbekannt


kw 02 2005die wahrheit muss meist tausende von hindernissen überwinden, bis sie angenommen wird.                                                                  nach georg christoph lichtenberg


kw 01 2005wir sollten jederzeit bereit sein, unsere ansichten zu ändern, vorurteile aufzugeben und geistig aufgeschlossen und aufnahmefähig zu sein. ein seemann, der ungeachtet der windrichtung stets dieselben segel setzt, erreicht den hafen nie.          henry george




rückblick auf 2004:
kw 38 2004     zu den außergewöhnlichen dingen bei ereignissen, die von menschen verursacht werden, gehört es, daß das undenkbare denkbar wird .               salman rushdie  


kw 39 2004was das leben ausmacht, sind nicht die ziele, sondern die wege zum ziel.                                                                                        unbekannt


kw 40 2004die gemeinschaft stagniert ohne die impulse des individuums. die impulse sterben ohne die sympathie der gemeinschaft.                                               william james


kw 41 2004wir wollen ehrlich sein. das ist das geheimnis der rhetorik und der tugend, es ist das größte geheimnis, es ist die höchste errungenschaft in der kunst und das größte gesetz des lebens.                                                                             henri amiel


kw 42 2004willst du nichts böses tun, gibt es keine einzige gute tat, die du nicht tun könntest.
                                                                                           chinesisches sprichwort


kw 43 2004die sprache der wahrheit ist stets einfach.                               lucius annaeus seneca


kw 44 2004ein gedanke ist eine wichtige geistige lebensenergie; er ist, je nach seiner qualität, entweder ein fluch oder ein segen.                                          lucy malory


kw 45 2004der gelehrte, der denkt, jedoch nichts hervorbringt, ist wie die wolke, die kein regen bringt.                                                                              weisheit des ostens


kw 46 2004das geheimnis des glücks? genieße die kleinen freuden.       samuel smiles


kw 47 2004nur die wahrheit, die du durch eigenes denken und mit der bemühung deines eigenen verstandes errungen hast, wird wie ein glied deines eigenen körpers; nur diese wahrheit gehört dir wirklich.                                                          nach arthur schopenhauer


kw 48 2004lerne, was du tun sollst, denke nach, und sage stets die wahrheit. erst, wenn du das zu lernen beginnst, verstehst du, wie weit entfernt wir von der wahrheit sind.      unbekannt


kw 49 2004die natur fordert weniges; das bestehende gesetz aber erfordert viele überflüssige dinge.                                                                                 lucius annaeus seneca


kw 50 2004die geschichte der menschheit ist der fortschritt der menschheit auf eine stets größere vereinigung zu                                                                       unbekannt


kw 51 2004wir haben keine vorstellung davon, wie weit sich unsere unwissenheit erstreckt, ebensowenig wie ein blinder sich die dunkelheit vorstellen kann, die er nicht sieht.                                                                                    nach immanuel kant


kw 52 2004ein weiser strebt nach weisheit; ein verrückter glaubt, er habe sie gefunden.                                                                              persisches sprichwort


kw 53 2004nichts auf der welt ist so weich und nachgiebig wie das wasser. und doch, in der art, wie es dem harten zusetzt, kommt nichts ihm gleich... . daß schwaches das starke überwindet und weiches das harte bezwingt, weiß jedermann auf erden, aber niemand vermag danach zu handeln... . das schwache siegt über das starke. daher liegt ein großer vorteil in bescheidenheit und stille. nur wenige in dieser welt sind wahrhaft bescheiden.                                                                            laotse
 
   
   
   
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